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Neues von Wilko
Raumgestaltung mit Textilien
Wenn wir vor einer gestalterischen Aufgabe stehen, fragen wir uns zunächst: Wie sieht der Raum überhaupt aus? Woher kommt das Licht, wie steht es um den Lichteinfall und wie ist es um die Akustik bestellt? Wir beginnen dann mit der Gestaltung der Flächen, mit der Decke, den Wänden und dem Fußboden. Das ist die Basis, die wir brauchen, um die individuellen Ansprüche unserer Kundinnen und Kunden an das Gesamtkonzept zu erfüllen, das genau auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten sein soll.

Harmonische Atmosphäre und reizvolle Akzente schafft das Textile – so stehen bei unserer Projektplanung Wohntextilien und Farben meist ganz am Anfang eines Designprozesses. Zusammen mit der Struktur der Räume, dem Charakter des Gebäudes und der Persönlichkeit der Bewohner ergeben sie die Grundlagen der zukünftigen Inneneinrichtung. Auf unser textiles Department sind wir sehr stolz, denn es sucht seinesgleichen in Vielfalt und Qualität und mit renommierten Herstellern wie Hermès, Chivasso, Zimmer + Rohde, Loro Piana, Etro, Wall & Deco, Rubelli, Designers Guild, Christian Fischbacher, Nobilis, Ralph Lauren, Osborne & Little und vielen anderen. Wir tauchen regelrecht ein in eine Welt aus Baumwoll-, Leinen- und Wollstoffen, Seiden und Velours, unifarbenen Stoffen, Mustern, Streifen und Stickereien, Transparentstoffen, Tafte sowie Outdoor-Stof-fen. Tapeten und Teppiche ergänzen diese sinnlich-farbenfrohe Welt.

Ein Beispiel, bei dem wir den Bogen mal ganz bewusst überspannt haben, sind Konferenzräumen des Hotel Tortue im Herzen Hamburgs. Mit einem Mix aus Farben und Materialien haben wir für ein provozierendes Statement gesorgt, ohne das wir den Faktor des „Wohlfühlens außer Auch gelassen haben. Hier wird einer meiner wichtigsten Leitsätze deutlich: Denken ist Freiraum – und je freier wir denken, desto individueller können die Lösungen sein, die wir unseren Kundinnen und Kunden anbieten können.

Wie bei einem Bild schaffen sie den Rahmen und das Passepartout für die Einrichtung. Sie kreieren ein Lebensgefühl, in das nun Designobjekte und Einrichtungsgegenstände, Einbauten und Möbel, Kunst und Praktisches, Neues und liebgewonnenes Altes eingebunden werden. Wir schaffen ein Spiel aus sorgsam Arrangiertem und bewussten Brüchen mit Konventionen. Muss ein Sofa immer an der Wand stehen? Ganz im Gegenteil! Freistehend im Raum wird es zum zentralen Lebensmittelpunkt für Familien, zum Lesen, Lernen, Spielen und Unterhalten, und als Hingucker zu einem Designobjekt.

Textilien sind ebenfalls ideal, wenn es darum geht, Akustik in den Griff zu bekommen. Da können die Farben eines Raumes noch so warm sein, wenn die Stimmen kalt und die Musik schrill klingt – und die Wände ein Echo erzeugen.